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Wo kann man den S&P 500 handeln?

Aktualisiert: 2026-10-21So testen wir

Fazit

  • Kurzfristig und mit Hebel handeln Sie den S&P 500 am einfachsten als Index-CFD; unsere Empfehlung ist Pepperstone mit dem US500 ab 0,4 Punkten Spread.
  • Bei Pepperstone gibt es drei Wege: den Index-CFD US500, ETF-CFDs auf US-ETFs und CFDs auf über 600 US-Aktien; dazu einen Perpetual CFD, dessen Verfügbarkeit für deutsche Privatkunden nicht veröffentlicht ist.
  • Wer den S&P 500 langfristig besitzen will, ist mit einem echten ETF im Wertpapierdepot meist besser bedient als mit einem CFD.
  • Capital.com bietet als zweite Option Index-CFDs mit bis zu 20:1 und garantierten Stopps.

„Den S&P 500 handeln“ kann zweierlei heißen: kurzfristig auf Kursbewegungen setzen oder langfristig in den Index investieren. Für Ersteres sind CFDs gemacht, und dafür empfehlen wir Pepperstone. Für Letzteres sind sie wegen der Finanzierungskosten meist nicht geeignet. Hier die Wege im Überblick, mit dem, was sie kosten.

Bei Pepperstone: US500 als Index-CFD

Der direkteste Weg ist der Index-CFD US500. Pepperstone veröffentlicht dafür einen Spread von 0,4 Punkten im Razor-Konto und einen Mindestspread von 0,6 Punkten im Standard-Konto. Privatkunden der Pepperstone GmbH erhalten bis zu 1:20 Hebel; Long- und Short-Positionen sind gleichermaßen möglich. Gehandelt wird auf MT4, MT5, cTrader, der Pepperstone-Plattform und mit Razor auch auf TradingView. Das Konto führt die BaFin-beaufsichtigte Pepperstone GmbH, die die Abgeltungsteuer beim Schließen jeder Position einbehält. Starten können Sie mit einer Einzahlung ab 10 USD.

US500 bei Pepperstone handeln

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Die Wege zum S&P 500 im Vergleich

S&P-500-Handel bei Pepperstone (Privatkunden der GmbH)
WegKosten laut PepperstoneHebelGeeignet für
Index-CFD US500Spread 0,4 Punkte (Razor)bis 1:20Kurzfristige Trades auf den ganzen Index
ETF-CFDs auf US-ETFs0,02 USD Kommission je Anteilbis 1:5Wer einen bestimmten ETF abbilden will
CFDs auf US-Aktien0,02 USD Kommission je Aktiebis 1:5Trades auf einzelne Indexwerte
Perpetual CFD SP500Finanzierungsrate wöchentlich im Vorausnicht veröffentlicht24/7-Handel; Zulassung für Privatkunden nicht veröffentlicht

Wann ein CFD nicht der richtige Weg ist

Bei Index-CFDs zahlen Sie für jede Nacht, die eine Position offen bleibt, Finanzierungskosten. Über Monate oder Jahre summiert sich das. Wer den S&P 500 als Geldanlage halten möchte, kauft daher üblicherweise einen echten ETF über eine Bank oder einen Depotanbieter – das ist kein CFD-Geschäft und fällt nicht unter dieses Angebot. Ein CFD eignet sich, wenn Sie gezielt auf kurzfristige Bewegungen setzen, auch auf fallende Kurse, oder ein bestehendes Depot kurzfristig absichern wollen.

Zweite Option: Capital.com

Capital.com nimmt Kunden aus Deutschland über die CySEC-regulierte Capital Com SV Investments Limited an, mit einer Mindesteinzahlung von 20 EUR. Für große Indizes gilt dort ebenfalls bis zu 20:1. Der wichtigste Unterschied zu Pepperstone: Capital.com bietet garantierte Stop-Loss-Orders, die bei einer Kurslücke zum festgelegten Kurs schließen. Einen veröffentlichten S&P-500-Spread enthalten unsere Quellen für Capital.com nicht.

Quellen

Angaben der Anbieter auf ihren eigenen Seiten.

Kann ich bei Pepperstone auf einen fallenden S&P 500 setzen?

Ja, mit einer Short-Position auf den Index-CFD US500.

Welcher Hebel gilt für den S&P 500?

Für Privatkunden der Pepperstone GmbH bis zu 1:20 auf den Index-CFD, bis zu 1:5 auf ETF- und Aktien-CFDs.

Kaufe ich mit einem CFD echte Anteile am S&P 500?

Nein. Ein CFD bildet nur die Kursentwicklung ab; Sie besitzen weder Aktien noch ETF-Anteile.

CFDs sind komplexe Instrumente mit hohem Risiko, aufgrund der Hebelwirkung schnell Geld zu verlieren. Bei der Pepperstone GmbH verlieren 76,1 % der Kleinanlegerkonten Geld. Diese Seite ist keine Anlageberatung.