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Welcher Broker ist der beste für den Handel mit Indizes?

Aktualisiert: 2026-10-21So testen wir

Fazit

  • Für den Indexhandel empfehlen wir Pepperstone: 26 Index-CFDs laut Kontoseite, darunter GER40 mit 0,9 Punkten Mindestspread im Razor-Konto, US500 mit 0,4 und NAS100 mit 1 Punkt.
  • Privatkunden der Pepperstone GmbH handeln große Indizes mit bis zu 1:20, kleinere Indizes mit bis zu 1:10.
  • Im Razor-Konto sind die Index-Spreads enger als im Standard-Konto, beim GER40 etwa 0,9 statt 1,2 Punkte (Mindestwerte).
  • Capital.com ist unsere zweite Wahl und bietet zusätzlich garantierte Stop-Loss-Orders.

Index-CFDs auf DAX, S&P 500 oder Nasdaq 100 sind für viele Trader in Deutschland der Einstieg in den gehebelten Handel. Die besten Bedingungen bietet aus unserer Sicht Pepperstone, weil die Spreads veröffentlicht und für die wichtigsten Indizes eng sind. Hier die Zahlen, die Hebelregeln und die Fragen, die vor dem ersten Indextrade geklärt sein sollten.

Pepperstone: 26 Indizes mit veröffentlichten Spreads

Die Kontoseite der Pepperstone GmbH zählt 26 Index-CFDs (Stand 12. März 2025), die Marktseite spricht von „mehr als 20“ großen Aktienindizes. Gehandelt wird in beiden Kontotypen; im Razor-Konto sind die Spreads auf Indizes enger. Laut Pepperstones Gebührentabelle liegt der GER40 im Razor-Konto bei einem Mindestspread von 0,9 Punkten und einem Durchschnitt von 1 Punkt, im Standard-Konto bei 1,2 beziehungsweise 1,3 Punkten. Die veröffentlichten Tabellen stammen von Pepperstones australischer und britischer Seite, weil die deutsche Preisseite ihre Live-Werte nur per Skript lädt – kontrollieren Sie die Spreads deshalb in Ihrer Plattform. Konten aus Deutschland führt die Pepperstone GmbH unter BaFin-Aufsicht, Einzahlung ab 10 USD.

Indizes bei Pepperstone handeln

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Spreads der wichtigsten Indizes

Pepperstone Index-CFDs: veröffentlichte Spreads in Punkten (Mindestwert / Durchschnitt)
IndexSymbolRazorStandard
DAXGER400,9 / 11,2 / 1,3
FTSE 100UK1001 / 1,51,4 / 1,9
S&P 500US5000,40,6 (Mindestwert, britische Seite)
Nasdaq 100NAS10011,2 (Mindestwert, britische Seite)
Dow JonesUS302nicht veröffentlicht
Nikkei 225JPN22579 (Mindestwert, britische Seite)

Hebel und Margin für Privatkunden

Die Pepperstone GmbH gibt Privatkunden bis zu 1:20 auf große Indizes, das entspricht 5 % Margin. Für kleinere Indizes gilt 1:10 (10 % Margin). Ein Beispiel: Eine GER40-Position mit 1 EUR pro Punkt bei einem angenommenen Stand von 20.000 Punkten hat einen Wert von 20.000 EUR und bindet bei 1:20 rund 1.000 EUR. Mit Pro-Status sind bis 1:500 möglich, dann ohne Negativsaldoschutz. Garantierte Stopps bietet Pepperstone nicht; bei Kurslücken zur Eröffnung kann ein Stop deutlich schlechter ausgeführt werden.

Wann Capital.com die bessere Wahl ist

Capital.com, über die CySEC-regulierte Capital Com SV Investments Limited auch für Deutschland zuständig, nennt für große Indizes ebenfalls bis zu 20:1 für Privatkunden. Der Unterschied: Bei Capital.com können Sie garantierte Stop-Loss-Orders setzen. Wer Indexpositionen über Nacht oder über das Wochenende hält und Kurslücken fürchtet, findet dort diese Absicherung. Index-Spreads veröffentlicht Capital.com in unseren Quellen nicht.

Quellen

Angaben der Anbieter auf ihren eigenen Seiten.

Wie viele Indizes bietet Pepperstone?

26 Index-CFDs laut Kontoseite der Pepperstone GmbH; die Marktseite spricht von „mehr als 20“ großen Indizes.

Welcher Hebel gilt für den DAX bei Pepperstone?

Für Privatkunden bis zu 1:20, also 5 % Margin, weil der DAX zu den großen Indizes zählt.

Lohnt sich Razor für Indizes?

Wer häufig handelt, profitiert von den engeren Spreads, etwa 0,9 statt 1,2 Punkten Mindestspread beim GER40.

Index-CFDs sind gehebelte Produkte mit hohem Verlustrisiko; Verluste können schnell entstehen. Bei der Pepperstone GmbH verlieren 76,1 % der Kleinanlegerkonten Geld mit CFDs. Prüfen Sie, ob Sie das Risiko tragen können. Keine Anlageberatung.